Funktionen
- Bei Auswahl Ihrer Berufsbezeichnung berechnet die Webseite automatisch das durchschnittliche Gehalt auf Basis der Daten des statistischen Bundesamtes.
- Das Ergebnis kann durch Angabe von weiteren Attributen, wie z.B. der Altersgruppe, des Bundeslandes, der Betriebszugehörigkeit, der beruflichen Position und des Geschlechtes verfeinert werden.
- Für die Bundesländer musste ein spezieller Algorithmus programmiert werden, da die Alternativ-Bundesländer nicht einfach alphabetisch ermittelt werden konnten.
Das Ziel war es, ein Ranking des Lohnniveaus unter den Bundesländern zu erstellen. Dazu wurden zum einem die Datenbank genutzt sowie andere Quellen. Als Alternativen erscheinen immer Länder, die dem Lohnniveau des ausgewählten Bundeslandes am nächsten sind.
- Für die Berechnung des individuellen Einkommens wurden die einzelnen 4 Komponenten verschieden gewichtet, um einen möglichst realitätsnahen Wert berechnen zu können. So wurde die Position stärker und die Betriebszugehörigkeit schwächer gewichtet.
- Ein weiteres Problem war, dass die Erhebung im Jahr 2006 durchgeführt wurde und die Löhne natürlich gestiegen sind seit dem. Dies wurde durch einen einheitlichen Aufschlag auf Basis der Erhöhung der "durchschnittliche Bruttomonatsverdienste" (Destatis) gelöst.
- Besonders spannend war das Problem, dass das Bundesamt nur Daten erhoben hat, wenn genug statistisches Material vorhanden war:
Mann kann erkennen, wenn dies nicht der Fall war, wenn die Daten in rot ausgegeben werden.
Die Lösung war bei fehlenden Daten nach benachbarten logisch passenden Datenfeldern zu suchen.
So wird beispielsweise bei hohem Alter zu erst nach einem passendem niedrigerem Alter gesucht als Alternative und bei einem niedrigem nach einem höheren. Das liegt in der Natur der Daten, weil wenn bspw. die Alterklasse 60-64 fehlt, fehlt die höhere Alterklasse wahrscheinlich auch.
Datenbasis: Statistisches Bundesamt 2006